Archiv für die Kategorie ‘FEATURED’:

Hightech-Kunst aus Musikvideo

Nick Hardeman macht Kunst aus Musikvideos. Hierbei wird das Musikvideo Mo Money Mo Problems von Puff Daddy und Mase,  mittels eines Algorithmus auf künstlerische Weise neu visualisiert.

Der Algorithmus erkennt Kanten im Bild und versucht, Bewegung von Frame zu Frame, mit dem ersten Frame als Ausgangspunkt, visuell darzustellen. Der Ursprung, als Vektorgrafik dargestellt, sind die Kurven der Bewegung. Die Punkte stellen die Pixel in der Kanten dar, deren Größe durch den Abstand von ihrem bisherigen Standort abhängen. Je höher der Abstand, desto größer der Kreis. Die Farbe und Lage der Punkte werden durch die entsprechenden Pixel in diesem Rahmen bestimmt. Die bunten Trainingsanzüge von Puff Daddy und Mase, in den dunklen Hintergründen getragen, sorgen für schöne Farbkombinationen. Das Einzige was manuell hinzugefügt wurde, ist die Hintergrundfarbe.

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via creativeapplications

Der Algorithmus erkennt Kanten im Bild und versucht, Bewegung von Frame zu Frame-Trace, mit dem ersten Frame als Ausgangspunkt. Der Ausgang ist als Vektorgrafik dargestellt, stellen die Kurven der Bewegung. Die Punkte stellen die Pixel in der Flanke erkannt, deren Größe durch den Abstand von ihrem bisherigen Standort, der weiter bestimmt, je größer der Kreis. Die Farbe und Lage der Punkte werden durch die entsprechenden Pixel in diesem Rahmen bestimmt. Die bunten Trainingsanzügen von Puff Daddy und Mase in den dunklen Hintergründen getragen sorgen für gute Tracking und schöne Farbkombinationen. Die einzigen Bilder manuell hinzugefügt ist die Hintergrundfarbe.

Atemberaubende Architektur – Cleveland Klinik

Die neue Cleveland Klinik besteht auf seiner Außenseite aus einer Stahlkonstruktion, welche die Komplexität des menschlichen Gehirns widerspiegeln soll. Das Gebäude wurde vom Architekten Frank Gehry entworfen und ist auf die Erforschung von Krankheiten, die das Gehirn degenerieren, spezialisiert. Haha, mein Gehirn ist komplexer, wetten? Das Design der Klinik finde ich ziemlich gelungen. Aber irgendwie wird mir schwindelig, wenn ich die Fassade anschaue.

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via Fubiz

Produktdesignausstellung in FFM mit Dieter Rams

Am Samstag den 22. Mai 2010 startet in Frankfurt a.M. die Ausstellung “Less and more. Das Design Ethos von Dieter Rams”. Über 500 Exponate werden auf 1000 Quadratmetern im Museum für angewandte Kunst ausgestellt. Die Ausstellung geht bis zum 05. September 2010.

4602293304_06cb0f6888(BRAUN Uhrenradio ABR 21 – Dieter Rams Design)

Dieter Rams war von 1955 bis 1995 bei der Firma Braun als Designer tätig und wurde 1961 dort zum Chefdesigner ernannt. Rams setzte mit seinem Gestaltungsteam neue Maßstäbe im Bereich des Produktdesigns, welche noch heute weltweit größte Anerkennung unter jungen Designern finden. Besonders faszinieren Rams Designs durch ihre Schlichtheit und reduzierte Form. Außerdem war Rams ab 1957 als Möbelgestalter tätig. Das Unternehmen “Vitsoe” produziert bis heute ausschließlich nach den Entwürfen von Dieter Rams Möbelstücke.

Schwerpunkt der Ausstellung “Less and more. Das Design Ethos von Dieter Rams” sind sowohl der historische als auch der gestalterische Kontext zu Dieter Rams. Kursorisch werden die wesentlichen Positionen seiner ästhetischen und funktionalen Gestaltung gezeigt. Auch die bisher nicht veröffentlichten Modelle und Entwürfe von Rams und seinem Team, werden gezeigt um den Entwurfsprozess und die spezifische Designmethodologie zu rekonstruieren. Ausführlich dargestellt wird auch das Corporate Design sowie die Werbe- und Printmedien von Braun und Vitsoe.

Das typische “Braun-Design” von Elektrorasierern, Weckern, Haartrocknern und Radios, kennt ihr ja sicherlich alle. Aber sogar in Apples iPod steckt vermutlich Rams. Es ist verblüffend wie der Apple iPod vom Design her an das Taschenradio T3 aus dem Hause Braun erinnert. Das rührt vermutlich daher, dass Rams die Designsprache fundamental veränderte und heute noch vielen Designern als Inspirationsquelle dient. Rams hat wichtige Thesen aufgestellt, was gutes Design ausmacht. Zu seinen 10 Thesen zählt zum Beispiel: Unaufdringlichkeit und Langlebigkeit – “gutes Design macht ein Produkt brauchbar”.

Ich kann nicht behaupten als Student einen Wecker zu benutzen, außer für Prüfungen stelle ich mir mal mein Handy, damit ich nicht verschlafe. Aber mein Vater schwört seit mehreren Jahrzehnten auf seinen Wecker von BRAUN. Er sagt: “Das Ding ist für die Ewigkeit gebaut”.

braun.ipod(BRAUN Taschenradio und der Apple iPod)

Die Ausstellung zeigt jedoch nicht nur die umfangreiche Gestaltungswelt von Dieter Rams, sondern widmet sich auch der internationalen Zukunft unserer Produktwelten. Wer Interesse hat, diese Ausstellung zu besuchen, der kann sich über das Kontaktformular bei mir melden. Die Firma BRAUN stellt mir freundlicherweise Tickets für die Ausstellung zur Verfügung, bei der ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Tickets bekomme ich, aber ich garantiere nicht, dass jeder der sich meldet Tickets bekommt. Schreibt mich einfach an und ich sehe was ich machen kann.

Ich werde die Ausstellung voraussichtlich mit Catha von lashout.de besuchen, die vor kurzem ihre Abschlussarbeit zum Thema “Hausbar” fertig stellte. Steckt da etwa auch Rams drin? Schaut es euch einfach mal an.

Fotoquelle: Braun_DE @ Flickr

José Parlá’s CITYSCAPES

José Parla ist Meister der Texturen. Seine überlagerten Bildern tragen den Zeitgeist der Straßen jeder Stadt von jedem Ort der Welt. Parla’s Buch “CITYSCAPES” besteht aus über 140 Seiten beeindruckender Werke des Künstlers (Fotografie von David Perez Shadi, Stefan Ruiz, und Davi Russo mit Essays von Manon Slome und Michael Betancourt). CITYSCAPES stellt die erste Monographie des Künstler dar und wurde anlässlich seiner legendären Show von Al Moran während der Art Basel 2006 veröffentlicht. Also ich habe mir das Buch gerade bestellt. Für 38$ ist es bei OHWOW erhältlich.

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Kreative Bilder von Gregor Collienne

Der belgische Designer Gregor Collienne ist Macher der T-Home Werbekampagne. Collienne studierte Fotografie auf dem “Ecole des Beaux Arts” in Liege. Hauptsächlich arbeitet er an Werbekampagnen. Seine Werke sind out of the box.

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Gregor Collienne

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Farbspektakel von Andy Gilmore

Farben, Formen und Muster bereichern das Portfolio des Künstlers Andy Gilmore. Ein guter Text fällt mir dazu nicht ein. Einfach angucken und glücklich sein. Halt! Mir fallen bei dem Nachnamen Gilmore die GilmoreGirls ein. Die Mutter fand ich immer schon einen heißen Feger.

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Ink Fotografie von Warwick Saint

Warwick Saint, ein Fotograf mit einer erstaunlichen Karriereleiter. Er hat es geschafft, möchte man so sagen. Geboren in Südafrika, gelernt in London, bekannt geworden durch Fotos für ein niederländisches Magazin, umgezogen nach Brooklyn New York, erhielt dort zahlreiche Shootings für die weltbesten Werbekampagnen, fotografiert nebenher Models und andere berühmte Persönlichkeiten. Mehr über Saint und seine Fotografien erfahrt ihr in seinem Portfolio Klick!

Saint lichtete zuletzt wunderschöne bemalte Frauen ab. Sehen, staunen und neidisch sein!

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Fotos: Warwick Saint

Typografische Röntgenbilder von Katerina Orlikova

Katerina Orlikova stellte mit den typografischen Schriftzeichen der Schriftart John Baskerville Tier-Röntgenbilder nach. Auf den ersten Blick sieht man nicht, dass die Röntgenbilder aus lauter typografischer Schriftzeichen zusammengesetzt sind.  Der leichte Glow-Effect gibt den Bilder den passenden X-Ray-Flair.

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Weitere ihrer Werke könnt ihr in ihrem Portfolio bestaunen Klick!

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Beeindruckende Fotografie von Betsy VanLangen

Die 23 jährige Betsy VanLangen aus New Jersey stellte ihre beeindruckenden fotografischen Werke ins Netz. Ein Besuch ihres Portfolios lohnt sich.

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Fotografie: Betsy VanLangen

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Hitchcock Filmplakate Rework

Der New Yorker Grafikdesigner Laz Marquez hat vier Hitchcock Filmplakate neu aufgemacht. Weitere reworks sind noch in Arbeit.

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