Blickwerfer V-LOG – Thema: Stalker & Co.

So hier war der V-LOG zu dem was auf Blickwerfer.de passiert ist. Es haben sich zu viele auf den Spruch im Abspann angesprochen gefühlt, deswegen musste ich das Video entfernen. Mich überrascht es, wieviele ein so schlechtes Gewissen haben.

Um weiteren Spekulationen bezüglich des Täters vorzubeugen, kann der V-LOG nicht länger hier drin bleiben. Das Video haben laut Youtube-Counter viele gesehen, das reicht mir. Wenigstens habe ich einem kleinen Teil meiner Leserschaft gesagt, dass ich die Vorwürfe gegen mich zurückweise. Ich bin unschuldig und das wisst ihr nun. Btw: Lässt sich das ja auch ganz einfach überprüfen. Mehr habe ich dazu nicht mehr zu sagen!

Indie-Musik aus Paris – Not!

Dieser Song wird in den pariser Indie-Clubs auf und ab gespielt. Geremixt oder auch pur, der Song gefällt mir. Optimal um eine wilde Nacht ausklingen zu lassen. Wir turnten letzte Nacht wild zu elektronischem Krach durch die Clubs. Am Ende drehte ich noch alleine meine Runden und endete in einem Indie-Schuppen und ließ die Seele zu lo-fi Klängen aus dem Hause Ariel Pink’s Haunted Graffiti baumeln. Musste aufpassen, dass ich nicht einpenne, weil man in den Sofas dort versank. Life’s great here =)

S/W Fotografie von Michael Schmidt

Das Haus der Kunst in München präsentiert 390 Werke von Fotograf Michael Schmidt. Der gebürtige Berliner und ehemalige Polizist, bewegt sich seit 45 Jahren im Bereich der S/W Fotografie. Ihm ist das Satte zu grafisch und deshalb zu gefällig. Die grandiose Retroperspektive “Grau als Farbe” zeigt: Plätze, Menschen, Häuserecken uvm. Im letzten Raum der Ausstellung bekommt der Besucher einen Eindruck, wie der Fotograf denkt. Videos werden auf die Museumswand projeziert. Eine Hand schlägt die Bilder wie in einem Buch, auf vier verschiedenen Projektionen um. Schaut es euch einfach an, wenn ihr in der Nähe seid. Es ist beeindruckend. Ihr werdet überrascht sein was für eine Fülle von Fotografien auf euch warten. Die Ausstellung geht noch bis zum 22. August 2010 und findet im Haus der Kunst (München) statt.

Sorry für die kleinen Bilder, aber ich bekam die so zugeschickt.

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Freie, unabhängige Orte der Kultur und Bildung?

Träumt weiter Leute, unsere Museen sind es jedenfalls nicht – nicht mehr. Falsch installierte Brandschutzklappen erforderten angeblich die Schließung der Galerie der Gegenwart (Hamburger Kunsthalle) bis Herbst, hieß es vor einigen Wochen. Dass das wohl nicht stimmen kann war wohl den meisten sofort klar. Auf einmal hieß es, die Brandschutzklappen könnten doch während des normalen Betriebs ausgetauscht werden. Was man sich nun fragt ist, was hinter diesen ganzen Rauchkerzen steckt, die immer wieder von einigen Museen gezündet werden. Es sind Warnschüsse! Warnschüsse dafür, dass hierzulande die Kultur und die Bildung nicht mehr frei sind. Ein Warnschuss stellvertretend für alle deutschen Museen.

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Das Geld wird knapp. Schon seit Jahren streichen Kommunen, Länder und der Bund die Gelder. Anscheinend sehen die Kommunen und Länder die Kultur als freiwillige Aufgabe an, die nicht zwingend von Steuergeldern bezahlt werden müsste. Möchte ein Museum etwas neues anschaffen, um Kultur und Bildung nicht einrosten zu lassen, muss es lokal dafür betteln gehen. Für Großausstellungen müssen dafür die Klinken von Großkonzernen poliert werden. Nur so lassen sich noch solche Projekte finanzieren. Da soll mir nochmal jemand erzählen, die Bildung und Kultur wäre hierzulande frei, wenn Bund und Länder sie einfach sich selbst überlassen. Wofür zahlen wir Steuergelder? Doch nur noch um das Faß ohne Boden mit Watte auszustopfen. Wo in Bildung und Kultur nicht investiert wird, schaufeln wir unser eigenes Grab. Die Museen sind Teil des globalen Marktes geworden. Money Rulez The World.

Für den laufenen Unterhalt der Hamburger Kunsthalle, haben sich die öffentlichen Geldgeber bisher zuständig gefühlt. Allerdings soll die Hambugrer Kunsthalle nun ein Defizit von 200.000 Euro selbst einsparen. Das ist nicht möglich, sodass sich diese dazu gezwungen fühlt, die Luken dicht zu machen.

Leider muss ich dazu sagen, ist die Hamburger Kunsthalle auch einiges selbst schuld. Den Kunstmarkt haben eben alte Meister wie: Picasso, Giacometti und Manet, dieses Frühjahr zurückerobert. Reagiert wurde darauf, seitens der Museumsdirektion, bisher nicht. Es bleibt abszuwarten wie sich die Situation in der Hamburger Kunsthalle (lol hätte fast Kunstszene geschrieben) und auch die Gesamtsituation der deutschen Kulturlandschaft entwickelt.

Ich finde Einsparungen sollten keinesfalls auf Kosten der freien Bildung und Kultur gehen. Das ist unser Grundrecht und dafür zahlen wir Steuern, weil wir unsere Grundrechte akzeptieren wollen und sie natürlich auch einfordern dürfen.

Sonic Pavilion – Der Erde beim Drehen zuhören

Doug Aitken, 1968 im kalifornischen Redondo Beach geboren, begann seine Karriere als Produzent von Werbefilmen und Musikvideos. Seine ersten Gallerieausstellungen erschienen in den 90er Jahren. Seine bildmächtigen Werke bewegen sich zwischen Medienkunst und Popkultur, ohne wirklich das eine noch das andere zu sein. 1999 gewann er für seine Installation “Electric Earth” den Goldenen Löwen der Biennale von Venedig. Aitken ist für seine gigantischen Installationen bekannt, beispielsweise SLEEPWALKERS, bei der er um und am Museum für Modern Arts in New York 7 Fassaden mit gigantischen Videoanimationen beleuchtete.

Wirklichkeit und Fiktion sind für Aitken gleichermaßen porös. Er sagt, es gehe ihm um “eine Idee der Alchemie”, darum, “diese Zutaten zu nehmen und sie gegeneinanderzureiben, bis es eine Brechung gibt”.

Zu Aitken’s neuen Werken zählt der “SONIC PAVILION“. Dafür errichtete er im brasilianischen Urwald auf einem Platau einen Pavilion. In diesem Pavilion wurde ein 200 Meter tiefes Loch gebohrt. Besucher des Pavilions haben in diesem Pavilion eine fantastische Aussicht auf den Urwald und hören nichts außer das Drehen der Erde. Das 200 Meter tiefe Loch, macht die Bewegungen der Erdplatten hörbar.

Hightech-Kunst aus Musikvideo

Nick Hardeman macht Kunst aus Musikvideos. Hierbei wird das Musikvideo Mo Money Mo Problems von Puff Daddy und Mase,  mittels eines Algorithmus auf künstlerische Weise neu visualisiert.

Der Algorithmus erkennt Kanten im Bild und versucht, Bewegung von Frame zu Frame, mit dem ersten Frame als Ausgangspunkt, visuell darzustellen. Der Ursprung, als Vektorgrafik dargestellt, sind die Kurven der Bewegung. Die Punkte stellen die Pixel in der Kanten dar, deren Größe durch den Abstand von ihrem bisherigen Standort abhängen. Je höher der Abstand, desto größer der Kreis. Die Farbe und Lage der Punkte werden durch die entsprechenden Pixel in diesem Rahmen bestimmt. Die bunten Trainingsanzüge von Puff Daddy und Mase, in den dunklen Hintergründen getragen, sorgen für schöne Farbkombinationen. Das Einzige was manuell hinzugefügt wurde, ist die Hintergrundfarbe.

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Der Algorithmus erkennt Kanten im Bild und versucht, Bewegung von Frame zu Frame-Trace, mit dem ersten Frame als Ausgangspunkt. Der Ausgang ist als Vektorgrafik dargestellt, stellen die Kurven der Bewegung. Die Punkte stellen die Pixel in der Flanke erkannt, deren Größe durch den Abstand von ihrem bisherigen Standort, der weiter bestimmt, je größer der Kreis. Die Farbe und Lage der Punkte werden durch die entsprechenden Pixel in diesem Rahmen bestimmt. Die bunten Trainingsanzügen von Puff Daddy und Mase in den dunklen Hintergründen getragen sorgen für gute Tracking und schöne Farbkombinationen. Die einzigen Bilder manuell hinzugefügt ist die Hintergrundfarbe.

Atemberaubende Architektur – Cleveland Klinik

Die neue Cleveland Klinik besteht auf seiner Außenseite aus einer Stahlkonstruktion, welche die Komplexität des menschlichen Gehirns widerspiegeln soll. Das Gebäude wurde vom Architekten Frank Gehry entworfen und ist auf die Erforschung von Krankheiten, die das Gehirn degenerieren, spezialisiert. Haha, mein Gehirn ist komplexer, wetten? Das Design der Klinik finde ich ziemlich gelungen. Aber irgendwie wird mir schwindelig, wenn ich die Fassade anschaue.

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Ich war mal wieder in München…

Da ich für meinen Studium-Abschluss noch einiges vorbereiten musste, sollte ich Donnerstag nach München zu einer bekannten Anwaltskanzlei fahren, um dort die Themen für die Abschlussarbeit usw. mit den Kollegen abzusprechen und eine Gliederung aufzustellen. Es war sehr nett und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, wie das so ist wenn man langsam kein Student mehr ist bzw. wie keiner mehr behandelt wird. Ab heute werde ich wohl damit Leben müssen…

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Verbunden mit meinem Aufenthalt in München wurde ich von Catharina von lashout.de auf das Green Day Konzert in München eingeladen. Das Konzert war wirklich toll und ich kannte sogar das ein oder andere Lied ;D Pogen ist toll, besonders wenn Catha mitmacht. Mahn ich hätte nie gedacht, dass die zierliche Catha so brutal in die Menge springt. Aber es war gut und ich konnte irgendwie vom Pogen nicht genug bekommen. Auch wenn meine Brille öfters mal dabei zu Boden ging. Als das Konzert fast zu Ende war, saßen Catha und ich schon auf dem Boden vor der Bierbude. Wir waren iwie total kaputt vom Springen, Pogen, Mitgröhlen usw. Es war einfach genial.

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Nun folgen Fotos für die ich geköpft werde :D

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Haha und ich habe der Catha in den Finger gebissen. Aber so richtig, man sah meinen Zahnabdruck drin. Sie steckte mir einfach ihren Finger in den Mund, als ich redete. Klar bei einem Konzert sollte man nicht reden, aber ich tat es und biss ihr dabei gaaaanz aus Versehen in den Finger :D Eine Beule hat sie auch am Kopf. Ich bin schon ein brutaler Mensch ;D Sorry Catha!

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Später am Abend brachten wir dann Cathas Mutter, Cathas Schwester und ihre Freundin zum Bahnhof. Wir aber blieben in München. Wir nutzten einfach die Gelegenheit, beide am selben Ort zu sein. Catha wollte ja ihre Wohnung für ihr Praktikum in München besichtigen und ich war ja sowieso da unten. Haha.

Btw: Mein Auto was uns sicher durch die Stadt navigierte.

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Am nächsten Tag hatten wir ein wunderbares Frühstück in der Isar-Post. Obst mit Joghurt. Es war nicht viel, aber es war bei der Hitze dort genau das richtige. Nachher gingen wir in die Stadt um fotografierten. Genial war auch, als Catha mich fragte wo die Toilette in dem Laden seil. Ich sagte ihr wo und drei Meter weiter fragte sie das Personal nach der Toilette :D

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Ein Museumsbesuch war auch mit drin. Wir besuchten eine Fotoausstellung auf der man nicht fotografieren durfte. Dass solche Verbote mich erst auf die Idee bringen, dürfte wohl jedem klar sein der mich kennt :D Ich fotografierte aber nicht die tollen Fotos von…ich weiß nicht mehr wer das war. Müsst ihr mal Catha fragen, sie hat noch diesen Pin, den wir bekamen. Meinen finde ich irgendwie gerade nicht. Mir läuft echt der Kopf rund gerade. Wir trugen uns in das Gästebuch des Museums ein, was dort einfach herum lag. Ich schrieb fröhlich drauf los und nachher war Catha dran. Wir haben beide nicht gesehen was ich da für einen Mist geschrieben hatte. Aber hauptsache Catha fügte noch das Datum ein :D

gästebuch

Catha und ich im Starbucks. Hihi

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Danach gingen wir shoppen. Catha kaufte sich eine Tasche oder waren es zwei? Schuhe und und und…Wir gingen durch alle möglichen Modeläden. In einem Parfumladen waren wir auch. In einem Modeladen fuhren wir mit der Rolltreppe ganz nach oben und fanden oben keine mehr die runter führte. Nur einen Aufzug. Mit dem wollte Catha aber nicht fahren und so suchten wir die Treppe, die es ja iwie geben muss. Wir fanden eine Treppe neben dem Aufzug. Dort stand zwar drauf, dass er der Notweg ist und er alarmgesichert sei, aber sie stand offen. Also gingen wir runter und dann durch noch eine Tür. Diese fiel aber hinter uns zu, sodass wir gefangen waren. Die Tür öffnete sich nicht mehr. Catha sagte noch zu mir „Vielleicht geht sie auf wenn man fester dran zieht?“. Haha, habe ich gemacht. Nichts bewegte sich :D

Catha hatte die glorreiche Idee die Telefonnummer auf ihrem Kassenzettel zu wählen, um Hilfe zu rufen, die uns befreien sollte. Ich fand es irre lustig. Im Video seht ihr wie sie uns befreite. Ganz cool und locker wie immer :D Klar, ich habe mich ja auch darauf verlassen, dass die Dame mich aus dieser Situation befreit. Haha. War das genial!

Als wir nun befreit wurden und wieder die schöne Kurluft Münchens atmen durften ging es weiter. Der Schabernack hatte noch lange kein Ende. Als nächstes kaufte sich Catha diese tollen Schuhe. Sie hatte sich wohl schon damit abgefunden, dass sie keine finden würde. Frauen halt ;) Aber da sagte ich: „Lass uns mal in den Schuhladen gehen, dort finden wir bestimmt was“. Gesagt, getan! Dort fand sie auch diese tollen „Schläppsche“. Im Video sehr ihr wie sie darin vor dem Spiegel rumtanzt. Mit Catha zu shoppen ist toll. Normalerweise gehe ich ja nur alleine shoppen, aber mit ihr ist das ein Erlebnis. Ich selbst habe mir außer Essen und Trinken nichts gekauft. Weiß auch nicht warum. War vielleicht zu konzentriert, Catha Schuhe zu suchen. Die rechten Schuhe auf dem Foto kaufte sie sich dort UND ich war der berater, nachdem ich der Bedienung dort erklären musste was ich so fotografiere. Sie fotografiert gerne Landschaften. Typisch Bayern :D

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Hier das Video zum Schuhkauf. Hier sehen die männlichen Leser meines Blogs, dass eine Frau testet ob man in den Schuhen auch rückwärts laufen kann. Vorwärts reicht ja nicht :D Einmalig^^

Dann gingen wir in einen Supermarkt und deckten uns mit CAB Bananenweizen ein und einem Chadonnay (ka ob man das so schreibt). Sie wollte ja einen Weißgekelterten Wein haben, aber ich fand in dem ganzen Supermakt keine Bedienung.

Nun ging es zum Hotel, denn das Bier durfte nicht warm werden. Unser Hotel war grausam. Kein Korkenzieher und auch kein Service. Die Leute an der Rezeption waren selbst mit den kleinsten Dingen schon überfordert. Aber hey, ich war mit Catha dort und ich bin immer gerne mit Catha zusammen. Catha organisierte uns dann einen Korkenzieher im Hotel gegenüber, während ich duschte und mich fertig machte. Dann machten wir noch Fotos von uns im Hotelzimmer bevor es in die Stadt ging.

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usw. usw. usw. :D

Am Abend war ein Essen und Clubbing geplant. Wir hatten ein tolles VEGETARISCHES Candle-Light-Dinner im 35mm, so hieß der Laden. Der Salatteller mit Mozarella-Sticks hat einfach traumhaft gut geschmeckt. Ja, auch ich esse genau wie Catha kein Fleisch. Catha flirtete mit unserem Tischnachbarn, der ganz wuschig wurde, als sie ihn nach der Speisekarte fragte. Wir hatten nämlich nur eine, die ich mir, unverschämt wie ich bin, einfach nahm. Danach besichtigten wir das Areal des „Backstage“. Dort tanzte nicht gerade der Bär und das Publikum fand ich nicht besonders gelungen. Aber der Laden sah gut aus, da geht bestimmt mehr, wenn dort mal ein Konzert ist usw. Wir saßen draußen in den Sesseln und tranken Bier und Magharitas. Btw: Catha sah traumhaft in ihrem Kleidchen und den neuen Schuhen aus.

Beim Essen im 35mm :)

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Catha und ihr iPhone. Einfach unzertrennlich die beiden ;D

catha_und_ihr_iphone

Der tolle Salat mit den Mozarella-Sticks

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Am Sonntag besichtigten wir dann Cathas Wohnung. Ich fand das sehr gruselig dort. Aber es liegt relativ zentral und es ist auch ja nur für drei Monate. „Mal schauen“ sagte sie. Bei Frauen heíßt sowas doch eigentlich Nöööööööööö =)

FAZIT: Es war ein toller Trip nach München. Das Wetter war auch gut. Catha und ich müssen das wohl nochmal wiederholen. Wir haben da unten etwas wichtiges vergessen! Was? Sag ich nicht. Genau darum ging es ;D

Ich weiß, dieser Blogeintrag ist wieder chaotisch, aber ich bin halt ein sehr chaotischer Mensch. Versuche mich zu bessern!

Catha bloggte auch über unseren Kurz-Trip nach München. Hier ist ihr Artikel zu lesen.

Sexy Lena hat es geschafft – Wir sind Europa :D

Heute ist ein großer Tag für Deutschland, denn unsere Lena hat es geschafft. Wir haben den Grandprix gewonnen. Ich habe mich riesig gefreut, weil wir den Contest schon lange nicht mehr gewonnen haben und in den vergangenen Jahren immer relativ schlecht abschnitten. Vielleicht lag es doch an der Sprache. Diesmal haben ja alle in Englisch gesungen, soweit ich das mitbekommen habe. Ich war sehr angeduselt und hab Lena auf der Leinwand nur an ihrem Song erkannt. Ich habe mir aber sagen lassen, dass sie großartig aussieht und das hat mir gereicht.

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Auf der anschließenden After-Show-Party ging es dann so richtig ab. Es lief eigentlich nur Electro und wir dachten schon, ob die DJs es wirklich wagen würden Lena’s Song zu spielen? Gerechnet hatten wir nicht mehr damit, aber auf einmal wurde er doch gespielt und die Menge begann zu beben. Wir waren irgendwie voll im Lena Fieber und selbst die hartnäckigen Ich-Stehe-Den-Ganzen-Abend-An-Der-Theke-Leute suchten spätestens dann die Tanzfläche auf. Es war wunderbar. DANKE LENA! WIR HABEN DICH LIEB!

Nun wird der Contest beim nächsten Mal in Deutschland stattfinden. Die ersten Diskussionen in welcher Stadt er stattfinden soll, bekam ich auch schon mit. In Hannover, wo Lena her kommt oder im tollen Berlin? Vergesst beide Städte, der Contest muss nach Köln. In Köln wurde sie von Stefan Raab gecasted, also wäre das doch ein guter Anlass den Contest mal nach Köln zu holen.

Das Schwierigste wäre also geschafft. Jetzt müssen wir nur noch Fußballweltmeister werden =)

Auch ich habe ein Herz für Blogs

ein-herz-fuer-blogs

Marcel brachte die Aktion “Ein Herz für Blogs” wieder zurück ins Leben und das freut mich. Ich nehme diesmal zum zweiten Mal an dieser Aktion Teil und kann sie nur weiterempfehlen. Dadurch lernt man einige Blog-Perlen kennen. Hier möchte ich meine liebsten Blogs auflisten. Das heißt aber nicht, dass ich die anderen Blogs nicht weniger gerne lese. Meistens sind es auch die Blogger selbst, die mir gefallen.

lashout.de

Beginnen möchte ich natürlich mit meiner Ober-Blog-Perle Catharina von Lashout.de. Wie ihr im letzten Artikel lesen konntet, war sie gerade hier zu Besuch. Ich mag sie sehr und ihren Blog auch. Wie ich sie kennen lernte usw. möchte ich hier nicht nochmal aufrollen. Blickwerfer-Experten kennen die Story ja ;) Eigentlich kann ich gar nicht sagen, dass wir uns vollständig kennen. Wir lernen uns wohl bei jedem Treffen besser kennen und ich bin froh, dass das so ist :) Catharina bloggt über ihre Partywochenenden, Partyfotos, ihre Fotografie, Schule und bald wird sie sicher über ihr Studium bloggen. Wir sind befreundet und das soll auch immer so bleiben. Ein Tag ohne einen Besuch auf Catharina’s Blog, existiert bei mir schon lange nicht mehr.


thang

Als nächstes möchte ich Thang von Electru.de vorstellen. Wie sein Blogname schon sagt, mag er genau wie ich, elektronische Musik. Er bloggt aber nicht nur über Musik sondern auch über Fotografie, Kunst, Kurioses, seine Freizeitbeschäftigungen und und und….Auf Thang’s Blog vertreibe ich mir die Zeit, wenn ich eigentlich arbeiten oder lernen müsste. Thang is awesome :)


marco

Wo wir schonmal beim Thema sind, möchte ich Mr. Awesome Marco vorstellen. Ihm habe ich das Ticket zur Republica gesponsort und er kommentierte auch immer treu auf meinem anderen Blog. Er bloggt über Kurioses, Witziges, Comics und vieles mehr. Schaut einfach mal bei ihm vorbei, es lohnt sich. Ich kann nicht jeden Blog in Kategorien einordnen, manche muss man einfach selbst erleben. Marco ist auf jeden Fall ein sehr lustiger und netter Typ :)


elv

Als nächstes möchte ich den Blog von elv empfehlen. Sie bloggt über Fashion und Nerd-Kram. Sie bloggt über ihre neuen Kleidungsstücke und steht dafür meistens selbst Model. Auch ihre Nerd-Beiträge sind immer wieder interessant. Ich mag das elvenland von elv. Schaut mal bei ihr vorbei!


stereopoly

Last but not least empfehle ich Stereopoly.de. Stereopoly ist ein Blog, der eigentlich schon ein Online-Magazin geworden ist. Täglich veröffentlicht das nette Blogger-Team News aus der Internet- und Technikwelt. Ich lese dort gerne, weil ich keine Computerzeitschriften mehr lese. Bei Stereopoly ist man eigentlich immer auf dem neusten Stand, was das Web 2.0 betrifft!

So, das waren meine Empfehlungen. Bitte nicht vergessen! Wenn ihr nicht dabei seid, dann heißt das nicht, dass ich euch nicht gerne lese :)